DCZ hält ein Kick-off-Meeting ab, um die dritte Phase zu starten

Am 9. September fand das Kick-off-Meeting zum Auftakt der dritten Phase des Deutsch-Chinesischen Landwirtschaftszentrums (DCZ) in einem hybriden Format statt. Moderiert wurde die Sitzung von Frau

LI Zhiping, stellvertretender Generaldirektor des Foreign Economic Cooperation Center (FECC) des chinesischen Ministeriums für Landwirtschaft und ländliche Angelegenheiten (MARA). Frau Cornelia BERNS, Stellvertretende Generaldirektorin für Internationale Zusammenarbeit und Welternährung im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und Politische Leiterin des DCZ, und Herr WEI Zhenglin, Stellvertretender Generaldirektor der Abteilung für Internationale Zusammenarbeit der MARA , hielt Begrüßungsreden und betonte die Bedeutung der Fortsetzung der Zusammenarbeit im Bereich Ernährung und Landwirtschaft zwischen Deutschland und China.

Nach einem Rückblick auf die Leistungen des Zentrums in seiner zweiten Phase stellte der deutsche Geschäftsführer des DCZ, Herr Jürgen Ritter, den Arbeitsplan für 2022 vor. Herr WANG Geng, Direktor der Abteilung für europäisch-zentralasiatische Angelegenheiten bei FECC, und Herr CHEN Tianjin, Direktor der Abteilung für bilaterale Partnerschaften in der Abteilung für internationale Zusammenarbeit der Chinesischen Akademie der Agrarwissenschaften (CAAS), gab zusätzliche Kommentare ab, bevor das Treffen den Arbeitsplan offiziell genehmigte.

Das DCZ wurde im März 2015 als gemeinsame Initiative von BMEL und MARA gegründet. Sie ist zentrale Kontakt- und Informationsplattform zur Koordinierung der bilateralen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China im Agrar- und Ernährungsbereich. Im April 2022 trat das Projekt in seine dritte Phase ein.

Bei dem Treffen betonten beide Seiten die Bedeutung der bilateralen Partnerschaft als Plattform für den Austausch über gemeinsame Herausforderungen wie die Ernährungssicherheit und die Klimakrise, die die Landwirtschaft in beiden Ländern betreffen.

Themen wie digitale Landwirtschaft, Lebensmittelverluste und -verschwendung sowie Saatgutentwicklung wurden als wichtige Bereiche der Zusammenarbeit hervorgehoben, um die oben genannten Herausforderungen anzugehen. Während Herr WEI die Rolle Deutschlands als Schlüsselpartner bei Chinas landwirtschaftlicher Modernisierung betonte, bekundete Frau BERNS das Interesse der deutschen Seite, mehr über Chinas innovative Lösungen in der landwirtschaftlichen Digitalisierung zu erfahren.

Neben den stellvertretenden Direktoren von BMEL und MARA, Frau QIAN Yu, stellvertretende Generaldirektorin der Abteilung für Internationale Zusammenarbeit der Chinesischen Akademie der Agrarwissenschaften (CAAS), sowie Herr Reiner WITZEL, Attaché für Ernährung und Landwirtschaft an der Deutsche Botschaft in Peking, nahm an der Veranstaltung teil. An dem Treffen nahmen auch angeschlossene deutsch-chinesische Kooperationsprojekte und Partner mit Aktivitäten im Bereich Ernährung und Landwirtschaft teil.

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